Als Yeti den Himalaya erkunden

Logo von Verne: The Himmalaya. Ein weißer Fußabdruck auf blauem Berg
Bildquelle: Logo von Verne /play.google.com/store/apps/details?id=com.withgoogle.verne / Screenshot by Gerald Perfler

Neben dem praktischen Nutzen, den Google Maps bietet, nämlich die Orientierung in der Landschaft und das Auffinden von Zielen, hatte Google Maps auch immer eine spielerische Komponente. Man konnte verschiedene Gegenden der Erde erforschen und sich ein Bild davon machen. Ursprünglich standen nur die üblichen Karten zur Verfügung, wie man sie auch von Straßenkarten kannte. Mit der Zeit erweiterte Google aber das Angebot, indem die Satellitenbilder von Google Earth eingebunden wurden, sodass man jetzt zwischen der Karten- und der Satellitenansicht hin und her wechseln kann. Und dann begann Google damit interessante Objekte als 3D Bilder zur Verfügung zu stellen, die man von unterschiedlichen Positionen aus betrachten und genießen konnte. Dies ist zwar informativ, kann aber mitunter auch langweilig werden, weshalb Google jetzt eine App entwickelt hat, in der eine interessante Landschaft der Erde auf eine etwas amüsantere Art und Weise entdeckt werden kann: der Himalaya

Beschreibung

In Verne: The Himalayas schlüpft man in die Rolle eines 150 Meter großen Yeti mit dem Namen Verne und kann sich dann nach Belieben zu Fuß, mit Hängegleiter, Jet Pack oder Rodel durch den dreidimensionalen Himalaya bewegen. Markante Punkte (bzw. Punkte, die von Google als solche kategorisiert werden) sind beschriftet und bei Interesse kann man Informationen darüber erhalten.

Sprache

Das Spiel ist nur in englischer Sprache verfügbar.

Plattformen und Kosten

Verne: The Himalayas ist nur als App für Android erhältlich und sowohl kostenlos als auch werbefrei.

Fazit

Die Idee von Verne: The Himalayas ist sehr gut und das Konzept wohl vor allem für Kinder im und außerhalb des Unterrichts sehr interessant. Die Grafik entspricht dabei natürlich nicht den aktuellsten Computerspielen und die Anzahl der Informationen ist zur Zeit auch noch überschaubar, kann aber ja noch ausgebaut werden. Genauso, wie man dieses Konzept noch auf weitere Gegenden übertragen kann. Mit einem weißen Hai durch die Ozeane, mit Bigfoot durch die Wälder Nordamerikas, dem Steinadler oder einer Bergziege durch Tirol... Da gäbe es viele Möglichkeiten. Schauen wir einmal ob Google oder auch ein anderer Anbieter dieses Konzept weiterverfolgen und ausbauen.

 

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