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Das dickste Eis der Arktis ist gebrochen

ORF-Wissenschaft - Mi, 05. Sep. 2018
Das dickste Meereis der Arktis vor der Nordküste Grönlands ist dieses Jahr erstmals seit Beginn der Beobachtungen aufgebrochen. Die Arktis dürfte deutlich schneller eisfrei werden als bisher angenommen, vermuten Experten.
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„Sinnvolle“ Arbeit macht seltener krank

ORF-Wissenschaft - Mi, 05. Sep. 2018
Wer in seinem Job einen Sinn sieht, fehlt seltener am Arbeitsplatz und hat deutlich weniger arbeitsbedingte Beschwerden. Das geht aus einer Befragung von über 2.000 Beschäftigten durch das Wissenschaftliche Institut der deutschen Gesundheitskasse AOK hervor.
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Experten warnen vor Vogelsterben

ORF-Wissenschaft - Mi, 05. Sep. 2018
Mindestens acht Vogelarten sind in den vergangenen Jahrzehnten wahrscheinlich komplett ausgestorben. Seit 1500 sind es etwa 187 Arten, so Birdlife International. Gründe sind die Einschleppung fremder Arten, die Jagd und das Abholzen von Wäldern.
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Lernen aus der Geschichte

ORF-Wissenschaft - Mi, 05. Sep. 2018
Die Friedensverträge nach dem Ersten Weltkrieg werden oft für den Aufstieg Hitlers verantwortlich gemacht. Die Historikerin Margaret MacMillan sieht das differenzierter. Sie glaubt auch nicht, dass wir heute vor einer ähnlich autoritären Ära stehen wie in den 1930er Jahren.
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Satelliten-Skulptur soll im All fliegen

ORF-Wissenschaft - Mi, 05. Sep. 2018
Er sammelt keine Wetterdaten und hilft nicht beim Navigieren: Der Satellit von US-Künstler Trevor Paglen soll lediglich Sonnenlicht spiegeln und zum Nachdenken anregen. Seine Weltraumkunst verärgert Astronomen und wirft die Frage auf, was ins All gehört und was nicht.
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Österreicher bewegen sich zu wenig

ORF-Wissenschaft - Mi, 05. Sep. 2018
Viele Menschen aus reicheren Ländern bewegen sich nicht genug. In Österreich waren 2016 30,1 Prozent der Bevölkerung nicht ausreichend körperlich aktiv, so die Weltgesundheitsorganisation WHO. Weltweit betrug der Anteil der körperlich inaktiven Menschen 27,5 Prozent.
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Wie sich Teilchen in der Luft verbreiten

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Im Falle eines Vulkanausbruchs oder eines nuklearen Zwischenfalls verbreiten sich Teilchen in der Luft, die gefährlich sein können. Modellrechnungen sollten deshalb möglichst genau vorhersagen, wie sich diese ausbreiten. Nun wird getestet, wie gut sie das können.
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Ein Drittel aller Krebsfälle wäre vermeidbar

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Mehr als ein Drittel aller Krebsfälle wären vermeidbar - zu diesem Schluss kommen Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums. Denn viele Krebserkrankungen gehen auf das Konto von Risikofaktoren, die Menschen selbst beeinflussen können.
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Weniger Abfall durch Nachernten

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
In Österreich ist das Nachernten, also das Einsammeln von am Feld liegen gebliebener Ernte noch relativ unbekannt. In Großbritannien oder den USA gibt es schon Netzwerke mit mehreren tausend Freiwilligen. Ein Pilotversuch zeigt: So ließe sich viel Abfall vermeiden.
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Ohne Open Access kein Fördergeld

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Elf große europäische Organisationen für Forschungsförderung wollen in Zukunft Studien nur noch dann fördern, wenn ihre Ergebnisse „Open Access“, also frei zugänglich, erscheinen. Darunter ist auch der österreichische Wissenschaftsfonds (FWF).
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Mittelmäßig gewappnet für alternde Gesellschaft

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Norwegen und Schweden sind unter 18 OECD-Ländern am besten auf die steigende Zahl älterer Bürger vorbereitet. Österreich liegt beim errechneten „Index der Alternden Gesellschaft“ auf Rang zwölf. Punkten kann Österreich mit wirtschaftlicher Sicherheit und Lebensqualität.
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Wie der Flossentanz zum Trend wurde

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Damit sie wie Flipper auf der Schwanzflosse tanzen können, müssen Delfine trainiert werden, dachte man bisher. Ein wildlebendes Tier schaute sich den Flossentanz bei einem kurzen Aufenthalt im Delfinarium ab und löste damit unter Artgenossen einen Trend aus.
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Burn-out ist kein Versagen

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Burn-out wird oft als Schwäche oder Versagen angesehen. Dabei handelt es sich vielmehr um den Versuch, „täglich mit chronischen Stressfaktoren umzugehen“, so die US-Sozialpsychologin Christina Maslach. Sie hat das Konzept des Burn-out-Syndroms mitentwickelt.
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Ohne Politik mehr Lernbereitschaft

ORF-Wissenschaft - Di, 04. Sep. 2018
Soziale Medien gelten zunehmend als Echokammern, in denen man von anderen nichts lernen will. Das muss aber nicht sein, wie eine neue Studie zeigt. Lässt man die Politik aus dem Spiel, steigt die Lernbereitschaft deutlich.
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Mehr Tote durch Feinstaub als bisher angenommen

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Feinstaub verursacht weltweit um knapp ein Drittel mehr Todesfälle als bisher gedacht. Das zeigt eine neue Studie, die die Folgen der Schadstoffe in der Luft genauer untersucht hat, als das zuvor der Fall war.
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Wie man mit Diamanten Quantenlichtblitze erzeugt

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Unter bestimmten Bedingungen kann ein Atom andere Atome dazu bringen, einen kräftigen Lichtblitz auszusenden. Mit Hilfe eines künstlichen Diamanten haben Wiener Forscher die Quanten nun zum Blitzen gebracht.
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Unis mit leichtem Minus, FH und Privatunis wachsen

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Im vergangenen Wintersemester (2017/18) besuchten 382.945 Studenten österreichische Hochschulen. Die öffentlichen Unis verzeichneten laut Statistik Austria im Vergleich zum Jahr davor ein leichtes Minus, während Fachhochschulen (FH) und Privatuniversitäten wuchsen.
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UNO sucht Abkommen für Schutz der Hochsee

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Nach zehn Jahren Vorverhandlungen geht es in dieser Woche los: In New York beraten die Vereinten Nationen erstmals offiziell über ein globales Abkommen zum Hochseeschutz.
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Die 160 Barrikaden der Revolution

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Im heurigen Gedenkjahr geht ein Jubiläum fast unter: 1848, das Jahr, in dem es Österreich einmal mit einer Revolution versuchte. Eine neue Ausstellung geht ihren Spuren nach – und zeigt etwa auf einem Onlineplan die 160 Revolutionsbarrikaden in der Wiener Innenstadt.
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Resistenzen reisen auf dem Luftweg

ORF-Wissenschaft - Mo, 03. Sep. 2018
Genetische Veränderungen machen Bakterien resistent gegen Antibiotika. Das veränderte Erbmaterial findet sich auch in der Luft, wie Analysen aus 19 Städten zeigen. Die Gene wandern auf dem Luftweg von einem Bakterium zum anderen - und verstärken das Problem.
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